RehaCom – Kognitive Therapie und Hirnleistungstraining

Corona-Hilfsangebot

RehaCom

Was ist RehaCom?

RehaCom ist das Therapiesystem in der neurologischen Rehabilitation. Die verschiedenen Therapiemodule des Systems dienen der kognitiven Therapie in den Bereichen Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Exekutivfunktionen, Gesichtsfeld und Berufliche Rehabilitation. Mit RehaCom ist ein defizitspezifisches und zielgerichtetes Training in allen Rehaphasen möglich. Die Wirksamkeit ist in mehr als 50 Studien wissenschaftlich belegt. Auf Basis der Studienlage wird RehaCom unter anderem durch die Leitlinien der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) und des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) empfohlen.
RehaCom ist ein modular aufgebautes Therapiesystem für computerbasierte kognitive Therapie und wird in enger Zusammenarbeit mit führenden Neuropsychologen entwickelt. Es bietet 35 Therapiemodule und 9 Screenings. RehaCom kann an die individuellen Bedürfnisse von Patienten angepasst werden.
Ergänzend zur klinischen Therapie mit RehaCom können Patienten auch zu Hause behandelt werden. Dafür ist das RehaCom-Hometraining konzipiert, das vom Therapeuten gesteuert und überwacht werden kann.
HASOMED ist mit der Arbeitsgruppe Neuropsychologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf eine Zusammenarbeit eingegangen. Im Rahmen der Kooperation soll das Metakognitive Training in RehaCom integriert werden.

Die Vorteile von RehaCom

Patienten werden weder unter- noch überfordert Durch die Individualisierung des Trainings können Patienten innerhalb ihres Leistungspotentials arbeiten. RehaCom beobachtet die Leistung der Patienten und gibt fehlerspezifische Rückmeldungen. Selbst stark beeinträchtigte Patienten spüren schnell Verbesserungen. Das Selbstwertgefühl der Patienten kann so gesteigert und Sekundärfolgen der Hirnschädigung vermindert werden.
Patientengerechtes Eingabemedium Herkömmliche Computertastaturen sind als Eingabemedium für Patienten nicht immer geeignet. Daher bieten wir für RehaCom ein patientengerechtes Eingabemedium an. Selbst kognitiv und motorisch stark beeinträchtigte Patienten können so trainieren.

Wie funktioniert RehaCom?

RehaCom besteht aus 35 Therapiemodulen und 9 Screenings. Mit den Therapiemodulen lassen sich die wichtigsten kognitiven Leistungsbereiche wie Aufmerksamkeit, Gedächtnisfunktionen, exekutive und visuelle Leistungen trainieren. Komplexere Leistungen, zum Beispiel Handlungsplanung und Strategiebildung werden in alltagsnahen Szenarien beübt. Patienten sollten in ihrer Muttersprache trainineren. Daher sind die RehaCom-Trainingsmodule in vielen Sprachen ohne Zusatzkosten verfügbar. Die RehaCom-Screenings sind Für Teilbereiche der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses, der Exekutivfunktionen und für das Gesichtsfeld verfügbar. Diese Screenings ersetzen keine neuropsychologische Untersuchung, können diese aber sinnvoll ergänzen. Bei jedem kognitiven Training ist es wichtig, Ausgangssituation und Endstand mit aufgabenunabhängigen Verfahren zu erfassen. Dies kann durch die Screenings geschehen und individuelle Leistungsveränderungen können damit objektiviert werden.

RehaCom-Therapiemodule

Aufmerksamkeit

RehaCom mit REVE
Aufmerksamkeitsstörungen sind sowohl bei neurologischen als auch bei psychiatrischen Patienten sehr häufig und haben Einfluss auf alle Lebensbereiche. Während im Alltag von einem einheitlichen Konzept ausgegangen und von „der Aufmerksamkeit“ gesprochen wird, unterscheidet die Wissenschaft verschiedene Unterfunktionen, wie z. B. Alertness, Daueraufmerksamkeit und selektive Aufmerksamkeit. Je nach Erkrankung oder Schädigungslokalisation im Gehirn können unterschiedliche Aufmerksamkeitsfunktionen gestört sein und bedürfen eines spezifischen Trainings.
Indikationen Defizite in der kognitiven Verarbeitungsgeschwindigkeit, z. B. bei allgemeiner Verlangsamung oder als Ergänzungstraining bei Neglect. Ziel ist, die Fähigkeit der genauen und raschen Reaktion auf Reize zu verbessern. Aufgabe Aufgabe beim Alertnesstraining ist, so schnell wie möglich die Antworttaste zu drücken, sobald der Auslösereiz vor dem Hintergrund einer Szene erscheint. Mit Bezug auf die maximale Reaktionszeit ermittelt das Programm richtige und ausgelassene Reaktionen sowie Fehlreaktionen im Interstimulusintervall. Es werden in zwei Varianten je 16 Level angeboten. Die Ergebnisse werden unter Angabe des Medians der Reaktionszeiten in einer Tabelle dargestellt. Trainingsmaterial In wechselnden Verkehrssituationen (reales Bildmaterial) tauchen im Vordergrund plötzlich Objekte auf. Um zu „bremsen“, soll so schnell wie möglich die Antworttaste gedrückt werden. Die Komplexität der Situation nimmt zu, indem die Szenen, die Anzahl und Größe der Objekte variiert werden. Dadurch entstehen alltagsnahe Anforderungen an die Antizipation und intrinsische Reaktionsbereitschaft. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 16
Indikationen Defizite in Reaktionsgeschwindigkeit und Reaktionssicherheit auf akustische Reize, Störungen der akustischen Diskriminationsfähigkeit. Das Training stellt Anforderungen an die geistige Flexibilität, die fokussierte Aufmerksamkeit und in höheren Leveln an die Selektivität. Aufgabe In der Vorbereitungsphase des Moduls Akustische Reaktionsfähigkeit lernt der Klient die Zuordnung von Geräuschen (z. B. Telefonklingel, Hundegebell usw.) zu bestimmten Tasten. Es folgt eine Übungsphase. In der Trainingsphase hört der Klient verschiedene Geräusche und soll so schnell wie möglich die dem Geräusch zugeordnete Taste drücken. Trainingsmaterial Es stehen ca. 60 Geräusche mit Hintergrundgeräuschen zur Verfügung. Alltagsnahe Szenarien (z. B. in der Wohnung) werden durch Bilder und akustische Reize kreiert. Die Schwierigkeit wird durch die Anzahl der zu differenzierenden Geräusche, die optionale Benutzung irrelevanter Reize und durch Hintergrundgeräusche (z. B. leise Musik oder Wellenrauschen) modifiziert. Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch (teilweise), Polnisch, Koreanisch, Arabisch (teilweise), Hebräisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 20
Indikationen Das Training ist indiziert für Klienten mit Problemen, die Aufmerksamkeitsleistung unter der Bedingung einer relativ geringen Reizfrequenz/Reizdichte über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Aufgabe Der Klient arbeitet im Modul Vigilanz 2 als „Qualitätsüberwacher“ eines Fertigungsbandes in einer Fabrik. Er hat die Aufgabe, die Produkte, die in unterschiedlich großen Abständen auf dem Band vorbeigleiten, mit dem Original zu vergleichen und fehlerhafte Produkte auszusortieren. Zu Beginn des Trainings sind die Reizdichte (Objektfolge) und die Anzahl der auszusortierenden Objekte hoch, nehmen aber im Verlauf ab. Trainingsmaterial In 9 Leveln stehen Bilder mit konkreten oder abstrakten Objekten zur Verfügung. Je Originalobjekt existieren 3 Verfremdungen (Differenzierungen in Farbe, Kontur oder Objektdetails). Die Anpassung der Schwierigkeit erfolgt über die Ähnlichkeit der auszusortierenden Objekte, die Erhöhung des Reizabstandes (niedrigere Reizdichte) und die Anzahl der abzugleichenden Objekte. Die Fließrichtung und Geschwindigkeit des Bandes sind einstellbar. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 9
Indikationen Das Modul ist bei Beeinträchtigungen der selektiven Aufmerksamkeitsleistungen nach Schlaganfall, SHT, diffusen axionalen Schädigungen, sowie bei vielen psychiatrischen Erkrankungen indiziert. Aufgabe Auf dem Bildschirm des Moduls Aufmerksamkeit und Konzentration wird ein Referenzbild dargestellt, dieses muss mit anderen Bildern verglichen werden. Es soll das Bild in der Gruppe von Bildern identifiziert werden, das mit dem Referenzbild übereinstimmt. Trainingsmaterial Es wurden insgesamt 77 Bildersets mit je 16 farbigen Abbildungen erstellt. Auf ihnen sind konkrete Gegenstände (z. B. Früchte, Tiere), (optional wählbar) geometrische Figuren oder Buchstaben und Zahlen dargestellt. Der adaptive Wechsel der Schwierigkeit stellt sicher, dass der Klient weder über- noch unterfordert wird. Insgesamt stehen 24 Level zur Verfügung. Bei aufsteigender Leistung werden in einer Matrix erst 3, dann 6 und schließlich 9 ähnliche Objekte dargestellt. Die Ähnlichkeit der Objekte nimmt mit zunehmender Schwierigkeit zu. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 24
Indikationen Das Modul ist als komplexes Training der geteilten Aufmerksamkeit konzipiert und auch sinnvoll für Klienten mit Störungen der Aufmerksamkeitsfokussierung oder Inhibition. Zirka 80 Prozent der Patienten nach Schlaganfall, SHT, diffusen hirnorganischen Beeinträchtigungen sind davon betroffen. Aufgabe Die Aufgabe im Modul Geteilte Aufmerksamkeit 2 besteht darin, mit einem Auto eine bestimmte Wegstrecke abzufahren und dabei auf parallel auftretende Reize aus bis zu drei verschiedenen visuellen (Armaturenbrett, Landschaft/Verkehrsumgebung, Rückspiegel) und zwei zusätzlichen auditiven Kanälen (Richtungshinweise vom Navi und Autoradio mit Verkehrsmeldungen) zu reagieren. Trainingsmaterial 22 Level mit verschiedenen Szenarien. Auf dem Bildschirm wird der Blick durch das Frontfenster eines Autos gezeigt. Relevante und irrelevante visuelle Objekte bewegen sich auf den Betrachter zu. Parallel werden relevante und später auch irrelevante akustische Reize dargeboten (Richtungsänderungsanzeigen, Verkehrsmeldungen). Variiert werden die Anzahl der Reize, die Reizdichte sowie die Anzahl der Distraktoren. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch (teilweise), Finnisch, Dänisch, Niederländisch (teilweise), Belgisch (Niederl.) (teilweise), Russisch (teilweise), Polnisch, Tschechisch (teilweise), Slowenisch (teilweise), Ungarisch (teilweise), Lettisch (teilweise), Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.) (teilweise), Koreanisch, Türkisch (teilweise), Arabisch, Hebräisch, Farsi (teilweise) Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 22
Indikationen Das Modul ist für Klienten mit Störungen der räumlichen Wahrnehmung sowie leichterer exekutiver Defizite geeignet. Ergänzend ist es auch als anspruchsvolles selektives Aufmerksamkeitstraining geeignet. Aufgabe In der oberen Bildschirmhälfte des Moduls Raumoperationen 3D wird ein dreidimensionales Objekt angezeigt. In der unteren Bildschirmhälfte befinden sich 3 bis 6 Objekte, die sich je nach Schwierigkeitsgrad mehr oder weniger ähneln. Der Klient muss im unteren Bereich das Objekt finden, welches dem Objekt in der oberen Bildschirmhälfte exakt gleicht. Alle Objekte auf dem Bildschirm können frei rotiert werden und so von allen Seiten betrachtet werden. Trainingsmaterial Insgesamt stehen 432 dreidimensionale Körper in 67 Gruppen zur Verfügung. Das Modul arbeitet adaptiv mit insgesamt 24 Leveln. Die Schwierigkeit steigert sich über Anzahl (3 bis 6 Objekte) und Komplexität (zusammengesetzte Objekte) der zu vergleichenden Körper. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch (teilweise), Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 24
Indikationen Das Training ist indiziert für Klienten mit leichten bis mittleren Leistungseinbußen im visuell-konstruktiven Bereich. Neben den konstruktiven Fertigkeiten sind auch Aufmerksamkeits- und (optional) Gedächtnisleistungen erforderlich. Aufgabe Das Training im Modul Visuokonstruktive Fähigkeiten wurde nach dem Prinzip des Puzzelns konstruiert. Zu Beginn einer Aufgabe wird ein Bild gezeigt, das sich der Klient einprägen soll. Nach einer definierten oder selbstbestimmten Merkphase wird das Bild in eine Anzahl von Puzzleteilen zerlegt und soll rekonstruiert werden. Trainingsmaterial In 18 Leveln werden Fotos und Zeichnungen benutzt, z. B. Häuser, Gesichter, Alltagsgegenstände oder Gemälde. Die wesentlichen Komponenten für die Änderung des Schwierigkeitsniveaus sind die Anzahl der Puzzleteile (4-36 Stück), die Komplexität der Bilder und im höchsten Level die Drehung der Bildteile. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 18
Training des Reaktionsverhaltens für Einfach- und Mehrfachwahl-Reaktionen auf optische Reize. Änderungen in der Version 6.9 Das Modul ist - neben Anpassungen an die Schwierigkeitsstruktur - vor allem optisch überarbeitet worden. Es gibt neues Bildmaterial zu fünf neuen Themengebieten: Verkehr, Wiese, Himmel, Wasser und Weltraum. Indikationen Klienten mit verlangsamter Reaktionsgeschwindigkeit (z. B. mit/nach Demenz, SHT, Ischämie u.v.m.). Aufgabe Wenn ein bestimmtes Objekt zu sehen ist, soll der Klient so schnell wie möglich eine dem Objekt zugeordnete Taste drücken. Trainingsmaterial In der Lernphase werden dem Klienten Objekte und die zugehörigen Antworttasten vorgegeben. In der Trainingsphase werden relevante Reize, auf die man innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls reagieren soll, dargeboten. Optional kann auch Inhibitionsverhalten (durch das Zuschalten irrelevanter Reize, die keine Reaktion erfordern) mittrainiert werden. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 16
Indikationen Störungen der Reaktionsfähigkeit nach cerebralen Läsionen, bei Störungen der akustischen oder visuellen selektiven Aufmerksamkeitsleistungen. Aufgabe Im ersten Teil des Moduls Reaktionsfähigkeit werden ausschließlich visuelle Reize, in den Teilen 2 und 3 visuelle und akustische Reize dargeboten. Nach Erscheinen eines Stimulus ist so schnell wie möglich eine Taste zu drücken. In der Lernphase macht sich der Klient mit der konkreten Aufgabe vertraut. Er prägt sich die Zuordnung relevanter Reize zu den Antworttasten ein. Anschließend trainiert er mit einer wählbaren Anzahl von Reizen. Trainingsmaterial Enthalten sind über 200 visuelle und 6 akustische Reize in jeweils 3 Variationen. Ein Editor zur Erstellung eines individualisierten Trainings (eigener visueller oder akustischer Reize) ist integriert. Es stehen drei Module mit je 20 Schwierigkeitsgraden zur Verfügung. Um die Aufgabe abwechslungsreich zu gestalten, besteht jede Aufgabe aus verschiedenen Kombinationen von Reizen, die zufällig ausgewählt werden. Die Steigerung der Schwierigkeit erfolgt über die Anzahl der Reize und über Variation der zeitlichen Reizabfolge. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 20
Indikationen Das Training ist indiziert für Klienten, die Probleme haben, den Aufmerksamkeitspegel über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Daueraufmerksamkeitsstörungen treten häufig nach Schlaganfall oder SHT auf. Aufgabe Der Klient arbeitet im Modul Daueraufmerksamkeit als „Qualitätsüberwacher“ eines Fertigungsbandes in einer Fabrik. Er hat die Aufgabe, die Produkte, die in unterschiedlich großen Abständen auf dem Band vorbeigleiten, mit dem Original zu vergleichen und fehlerhafte Produkte auszusortieren. Im Gegensatz zum Training Vigilanz 2 wird im Trainingsverlauf die Reizdichte (Objektfolge) und der Anteil der auszusortierenden Objekte erhöht. Trainingsmaterial In 9 Leveln stehen Bilder mit konkreten oder abstrakten Objekten zur Verfügung. Je Originalobjekt existieren 3 Verfremdungen (Differenzierungen in Farbe, Kontur oder Objektdetails). Die Anpassung der Schwierigkeit erfolgt über die Anzahl und Ähnlichkeit der Objekte, die Darbietungsgeschwindigkeit sowie die Anzahl der Fehlobjekte. Fließrichtung und -geschwindigkeit des Bandes sind einstellbar. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 9
Indikationen Das Training ist indiziert für in ihrer geteilten Aufmerksamkeit beeinträchtigte Klienten nach Schlaganfall, SHT, diffusen hirnorganischen Beeinträchtigungen sowie psychiatrischen Störungsbildern. Aufgabe Auf dem unteren Teil des Bildschirms im Modul Geteilte Aufmerksamkeit ist ein Lokführerstand dargestellt. Darüber kann (wie durch die Windschutzscheibe einer Lokomotive) die Fahrstrecke beobachtet werden. Der Klient muss gleichzeitig auf Informationen im Führerstand und auf Signale und Objekte auf und an der Strecke reagieren. Trainingsmaterial Das Training umfasst 14 Level. Anfangs muss der Klient lediglich die Zuggeschwindigkeit regulieren, deren Vorgabe sich zufällig ändert. Schrittweise kommen weitere Aufgaben hinzu. Dazu gehören Reaktionen auf verschiedene Bahnsignale, auf die „Totmann-Lampe“, auf Notsignale und weitere Objekte. Die Schwierigkeit adaptiert durch die zunehmende Anzahl, Dichte und Parallelität von Reizen und die Verringerung der maximal erlaubten Reaktionszeit. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale einsetzbar ab: 6 Jahre Level: 14
Indikationen Alle räumlich-perzeptiven Störungen insbesondere bei Klienten mit parietalen Läsionen und/oder Neglect. Aufgaben Das Modul Raumoperationen 2 besteht aus neun verschiedenen Aufgaben, die sich je nach räumlichperzeptiver Teilleistung deutlich voneinander unterscheiden. Meist erfolgt das Training durch den Vergleich und die Angleichung einer räumlichen Eigenschaft an ein Referenzobjekt. Folgende Teilleistungen können trainiert werden: Positionsschätzung, Winkelschätzung, Füllstandschätzung, Größenschätzung ein- und zweidimensional, Parallelitätsschätzung, Längenschätzung, Linien teilen und Geschwindigkeits-/Distanzschätzung. Trainingsmaterial Für jede Teilleistung stehen mehrere fotorealistische und alltagsnahe Grafiken zur Verfügung. Das Kurzzeitgedächtnis für räumliche Wahrnehmungen wird in höheren Leveln durch Ausblenden des Referenzobjekts trainiert. Die Rekonstruktion muss dann aus dem Gedächtnis durchgeführt werden. Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 11
Indikationen Leistungseinbußen bei visuellkonstruktiven Anforderungen, der Exploration der Raumlage sowie bei der räumlichen Orientierung bei Zustand nach cerebralen Läsionen oder diffusen Hirnschädigungen. Aufgabe Auf dem Bildschirm werden mehrere Objekte dargestellt, die mit einem Objekt im Informationsbereich verglichen werden sollen. Es ist das Objekt aus der Menge der Objekte zu finden, welches mit dem „Musterobjekt“ übereinstimmt, allerdings um 90°, 180° oder 270° verdreht ist. Trainingsmaterial Als Objekte werden geometrische Figuren wie Dreiecke, Quadrate, Sechsecke verwendet. In 24 Leveln wird auf 8 Schwierigkeitsebenen mit je 80 bis 160 Objekten gearbeitet. Die Schwierigkeit wird adaptiert über Anzahl und Art der Objekte und zunehmende Ähnlichkeit der dargebotenen Objekte (einfache geometrische Figuren hin zu komplexen Objekten) und die Stärke der Rotation. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 10 Jahre Level: 24
Indikationen Indiziert für Klienten mit Defiziten im Bereich der Wahrnehmung, Konzentration und des Arbeitsgedächtnisses sowie bei Störungen der Blickbewegungssteuerung und bei Hemianopsie. Das Training stellt hohe Anforderungen an die geistige Flexibilität und die fokussierte Aufmerksamkeit. Aufgabe Es stehen 3 unterschiedliche Aufgabenarten im Modul visuell-räumliche Suche zur Verfügung: Bilder-Lesen, Geheimschrift und Spaghetti-Lesen. Bilder-Lesen: Gesucht wird ein Wort, nur einzelne Buchstaben werden durch ein Bild ersetzt. Geheimschrift: Jedem Buchstaben des Alphabets ist ein kleines Foto zugeordnet. Eine Bilderreihe stellt auf diese Weise ein Wort dar. Das gesuchte Wort soll entschlüsselt werden. Spaghetti-Lesen: Nummerierte Pfeile bestimmen, in welcher Reihenfolge Buchstaben zu lesen sind. Korrekt gelesen ergibt sich so ein Wort. Die Zeitspanne, zum Lösen der Aufgabe kann individuell angepasst werden kann. Trainingsmaterial In 20 Schwierigkeitsstufen steht eine große Anzahl an Bildern und Buchstaben zur Verfügung. Die Schwierigkeit wird durch die Anzahl der zu suchenden Bilder, deren Positionierung und zunehmende Ähnlichkeit modifiziert. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 20

Gedächtnis

RehaCom mit VIDE
Beeinträchtigungen des Gedächtnisses treten sowohl nach Schädigungen des Gehirns als auch nach psychiatrischen Erkrankungen auf. Es werden verschiedene Gedächtnisformen (z. B. Arbeits-, Kurzzeit-, Langzeitgedächtnis) unterschieden. Meist ist bei Betroffenen die Aufnahme und dauerhafte Speicherung neuer Informationen gestört, während der Abruf bereits gespeicherter Informationen erhalten bleibt. Für betroffene Patienten haben Gedächtnisdefizite oft gravierende Auswirkungen. Diese können durch Training, aber vor allem durch die Vermittlung von Kompensationsstrategien gemindert werden.
Indikationen Das Modul ist geeignet für Klienten mit leichten bis mittelschweren Arbeitsgedächtnisstörungen nach neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen sowie für das Training komplexer Aufmerksamkeits- und Exekutivfunktionen. Nicht indiziert ist das Training bei deutlichen Störungen der selektiven Aufmerksamkeit und des Kurzzeitgedächtnisses. Aufgabe Der Klient soll sich im Modul Arbeitsgedächtnis je nach Schwierigkeitsgrad eine zunehmende Anzahl von Spielkarten merken (Speichersystem), diese aus verschiedenen Distraktoren auswählen (selektive Aufmerksamkeit) und später mental manipulieren (Zentrale Exekutive). Durch die optionale Auswahl von Modifikatoren können Schwerpunkte gesetzt und individuelle Einschränkungen berücksichtigt werden. Trainingsmaterial Verwendet wird ein vollständiges Kartenspiel (52 Karten) mit französischem, deutschem oder Farbblatt. Ergänzt wird das Trainingsmaterial durch Distraktoren auf den Karten, Ablenker für einen verzögerten Abruf und ein Belohnungssystem zur Unterstützung der Motivation. Das Training verfügt über 69 Level. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch (teilweise), Italienisch, Griechisch (teilweise), Schwedisch (teilweise), Finnisch (teilweise), Dänisch (teilweise), Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch (teilweise), Tschechisch, Slowenisch (teilweise), Lettisch (teilweise), Ungarisch (teilweise), Litauisch (teilweise), Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 69
Indikationen Das Modul wurde für Klienten mit Störung oder Beeinträchtigung der kurz- bzw. mittelfristigen verbalen Gedächtnisleistung erstellt. Solche Beeinträchtigungen können bei nahezu allen Hirnschädigungen (z. B. Schlaganfall, SHT, entzündliche Erkrankungen oder Demenzen) auftreten. Aufgabe Aus einer Kurzgeschichte im Modul Verbales Gedächtnis soll sich der Klient möglichst genau die Details dieser Geschichte (Namen, Zahlen, Ereignisse, Objekte) mithilfe einer zuvor vermittelten Lernstrategie einprägen. Anschließend sollen inhaltliche Fragen zu dieser Geschichte beantwortet werden. Nach jeder korrekt absolvierten Geschichte werden dem Klienten für einen kurzen Zeitraum „Belohnungsbilder“ präsentiert. Trainingsmaterial Es stehen insgesamt ca. 100 Lesetexte zu unterschiedlichen Themen zur Verfügung, die zehn Schwierigkeitsstufen zugeordnet sind. Mit zunehmender Schwierigkeit steigen Umfang und Informationsgehalt der Geschichte so wie die Anzahl der abgefragten Namen, Zahlen und Ereignisse/Objekte. Die Erweiterung des Geschichtenpools ist über einen integrierten Editor möglich. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch (teilweise), Schwedisch (teilweise), Dänisch (teilweise), Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch (teilweise), Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch (teilweise), Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanischm Türkisch (teilweise), Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 10 Jahre Level: 10
Indikationen Gedächtnisstörungen für verbale Inhalte nach neurologischen Erkrankungen wie z. B. Schlaganfall. Das Modul ist für Klienten mit Beeinträchtigung der Wortspanne und verminderter Wiedererkennungsleistung, speziell bei beginnendem amnestischen Syndrom, geeignet. Weitere Indikationen sind länger anhaltende Depressionen oder Intoxikationen. Aufgabe In der Lernphase des Moduls Wortgedächtnis prägt sich der Klient eine Wortliste ein (1 bis max. 10 Wörter). Die Schwierigkeit steigt mit der Anzahl und der Komplexität der Wörter. Jene Wörter, die in der Lernphase dargeboten wurden, sollen anschließend aus einer Reihe von nicht dargebotenen Wörtern herausgesucht werden. Trainingsmaterial Die Wörter erscheinen in deutlicher und großer Schrift. Die Bewegung der Wörter ist kontinuierlich und fließend. Die Geschwindigkeit ist einstellbar. Die dargebotenen Wörter sind in drei Gruppen zu jeweils 200 Wörtern unterteilt, einfache kurze, einfache zusammengesetzte und komplexe zusammengesetzte Begriffe. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 30
Indikationen Für Klienten, deren Fähigkeit, Gesichter wiederzuerkennen und damit sinnvolle Assoziationen zu verbinden, beeinträchtigt bzw. verloren gegangen ist, ist das Training besonders geeignet. Läsionen der Temporallappen (häufiger rechtshemisphärisch aber auch bilateral) rufen diese Störung oft hervor. Aufgabe Der Klient soll sich im Modul Gesichtsgedächtnis Gesichter in einer Lernphase einprägen. Anschließend sollen diese Gesichter aus einer Reihe von anderen Gesichtern herausgesucht werden. In höheren Leveln wird zum Gesicht ein Name, später eine Berufsbezeichnung sowie eine zunächst 5-stellige Telefonnummer mitgeteilt. Anschließend hat der Klient die Aufgabe, das zu einem Namen, Beruf oder Telefonnummer zugehörige Gesicht herauszufinden. Trainingsmaterial Es wurden insgesamt 47 Personen aus vier verschiedenen Perspektiven fotografiert. Eigene Fotos aus dem Umfeld des Klienten oder der Klinik können über einen Editor ergänzt werden. Die Struktur ist folgendermaßen: Gesichter merken (6 Stufen), Gesichter mit Namen (5 Stufen), Gesichter verbunden mit Namen, Beruf und Telefonnummer merken (5 Stufen). Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch (teilweise), Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch (teilweise), Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 21
Indikationen Das Modul dient der geistigen Aktivierung von Klienten und ist in geriatrischen Einrichtungen und bei Demenzen geeignet. Komponenten zur „vertieften Informationsverarbeitung” und zum „biografischen Arbeiten” fördern den Dialog mit dem Therapeuten und in der Gruppe. Aufgabe In zufälliger Reihenfolge werden im Modul Geistige Aktivierung Aufgaben zu verschiedenen Wissensgebieten (z. B. deutsche Sprache, Rätsel, Sprichwörter, Geografie, Biologie…) gestellt. Zur Lösung der Aufgabe ist häufig die Betrachtung von allen Seiten, das Aktivieren von Altwissen und das Gespräch mit dem Therapeuten oder einem Trainingspartner notwendig. Trainingsmaterial Zum Training stehen über 700 Aufgaben zur Verfügung, klassifiziert nach Schwierigkeitsgrad, Alter des Trainierenden und kognitivem Defizit. Gearbeitet wird mit der Kombination aus Texten, 135 Bildern und über 40 Tönen/Sounds. Über einen integrierten Editor kann der Therapeut Aufgaben ausblenden oder eigene Aufgaben in das Training integrieren. Es gibt 3 Level, die sich automatisch an die Leistungsfähigkeit anpassen. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 18 Jahre Level: 3
Indikationen Das Training ist geeignet für Klienten mit leichten und mittelschweren Störungen der Lernfähigkeit. Klienten mit sprachlichen bzw. figuralen Lernstörungen können durch das Training gleichermaßen profitieren. In der Rehabilitation wird es empfohlen ab der C-Phase. Aufgabe Aufgabe im Modul Lern- und Gedächtnistraining ist es, sich die dargebotenen Gegenstände einzuprägen. In Abhängigkeit von der Art der Gedächtnisstörung – eher visuell-figural oder semantisch – werden diese als Bilder oder als Wörter präsentiert. Als Wörter dargebotene Gegenstände sollen bildlich vorgestellt werden. Als Bilder gezeigte Gegenstände sollen als Wörter vorgestellt, buchstabiert oder geschrieben werden. Mithilfe der angebotenen Lernstrategie „Körperroute“ sollen die Gegenstände eingeprägt werden. Nach einer einfachen Distraktoraufgabe soll der Klient die erlernten Gegenstände wiedererkennen. Trainingsmaterial Es stehen zwei Lernstrategien zur Verfügung. In 18 Leveln werden ca. 300 Objekte als hochauflösende Fotos oder Wörter gezeigt. Die Objekte sind alle eindeutig. Die Anzahl der einzuprägenden Gegenstände in ihrer Bild-Wort Zuordnung wird durch die Levelstruktur bestimmt. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Schwedisch (teilweise), Dänisch (teilweise), Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch (teilweise), Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 10 Jahre Level: 18
Indikationen Dieses Training ist für leichte und mittelschwere Gedächtnisstörungen verbaler und nonverbaler Inhalte indiziert. Es ist auch geeignet für Klienten mit beeinträchtigter Fähigkeit, Objekte zu benennen (Schwierigkeiten der begrifflichen Zuordnung). Aufgabe Gezeigt werden im Modul Figurales Gedächtnis Bilder von konkreten Objekten, die sich der Klient einprägen soll. Anschließend rollen auf einem Fließband verschiedene Objekte über den Bildschirm. Immer dann, wenn ein Objekt aus der Lernphase den markierten Bereich durchläuft, soll der Klient die „OK“-Taste drücken. Trainingsmaterial In 9 Leveln werden ca. 200 Fotos konkreter Objekte gezeigt. Die Anzahl der vorgegebenen Objekte in der Lernphase entspricht dem Level. Für die Zusatzmodule mit Worterkennung wurde eine gut lesbare, große Schrift gewählt. Die Bewegung der Wörter oder Bilder über den Bildschirm erfolgt kontinuierlich und fließend. Die Geschwindigkeit ist einstellbar. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 9
Indikationen Die Indikationen für dieses Training sind alle Gedächtnisstörungen oder Beeinträchtigungen für verbale und nonverbale Inhalte. Amnestische Syndrome und Gedächtnisdefizite treten auf bei diffusen hirnorganischen Erkrankungen, bei bestimmten Läsionen der limbischen Schleife, vaskulären Erkrankungen, SHT, Hirntumoren (präfrontal, temporal, parietal), manifesten Depressionen und Intoxikationen. Aufgabe Auf dem Bildschirm des Moduls Topologisches Gedächtnis wird in der sogenannten „Einprägphase“ eine festgelegte Anzahl von Karten (abhängig von der Schwierigkeitsstufe) mit konkreten Objekten bzw. geometrischen Figuren gezeigt. Der Klient soll sich merken, an welcher Stelle die Bilder zu sehen sind. Nach Ablauf der eingegebenen Zeit – oder manuell, durch Drücken auf OK – werden die Bilder verdeckt. Trainingsmaterial In 20 Leveln stehen bis zu 464 Bilder konkreter Objekte, geometrischer Figuren und Buchstaben zur Verfügung. Die Anzahl der gleichzeitig dargebotenen Karten variiert von 3 bis maximal 16. Die Schwierigkeit wird durch immer komplexere Objekte und die Anzahl der Karten gesteigert. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, hinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 20
Indikationen Bei Störungen der selektiven und der geteilten Aufmerksamkeit, des Arbeits- und des Kurzzeitgedächtnisses. Aufgabe Die Aufgabe im Modul Multimodales Beobachten orientiert sich am Alltag: Beim Betrachten von Filmsequenzen müssen relevante visuelle und verbale Informationen herausgefiltert und in einen Sinnzusammenhang gebracht werden. Trainingsmaterial Das Modul arbeitet in 18 Leveln mit 62 vertonten Videosequenzen (Kurzfilmen). Zu jedem Film existieren (je nach Schwierigkeitsgrad) eine Reihe von Fragen und den dazugehörigen Multiple-Choice-Antworten. Zu Beginn des Trainings werden eher kurze Videos gezeigt und wenige, einfache Details abgefragt. Mit zunehmender Schwierigkeit wird die Komplexität erhöht, es werden mehr und schwierigere Fragen zum Inhalt gestellt. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 12 Jahre Level: 18

Exekutivfunktionen

RehaCom mit LODE
Bei den Exekutivfunktionen handelt es sich um einen Sammelbegriff für verschiedene mentale Prozesse höherer Ordnung, die mit Handlungsplanung oder zielgerichtetem Verhalten assoziiert werden. Patienten mit Defiziten der Exekutivfunktionen zeigen Schwierigkeiten beim Planen und Einhalten von Regeln, haben häufig wenig Gespür für soziale Normen und Probleme beim Unterdrücken ungewünschten Verhaltens. Exekutivfunktionen sind eng mit dem Frontalhirn verknüpft. Neurologische Erkrankungen oder Verletzungen des Frontalhirns sowie psychiatrische Erkrankungen (z. B. Schizophrenie) zeigen hier Auffälligkeiten.
Das Training zielt auf die Verbesserung des schlussfolgernden Denkens (Reasoning) ab. Der Klient soll Symbolreihen oder Matritzen fortsetzen, die nach logischen Regeln aufgebaut sind. Aktualisierungen in Version 6.9 Die Aufgaben wurden optisch durch die Unterscheidung von bildlichen und abstrakten Formen erweitert. Inhaltlich sind drei neue Aufgaben hinzugekommen: Kategorien zuordnen, Zahlenreihen fortsetzen und Matritzen ergänzen. Das Modul ist dadurch für den Nutzer erheblich abwechslungsreicher und weniger schematisch lösbar als bisher. Indikationen Defizite im schlussfolgernden Denken. Diese Art von Leistungseinbußen tritt häufig bei Klienten mit chronischem Alkoholabusus auf. Aufgabe Aus mehreren Objekten (Antwortpool) soll im Modul Logisches Denken jenes herausgefunden werden, mit dem eine vorgegebene Reihe logisch richtig fortgesetzt wird. Trainingsmaterial Auf dem Bildschirm wird eine Reihe von bildhaften und abstrakten Objekten unterschiedlicher Form, Farbe und Größe dargestellt, die in einer regelhaften Beziehung zueinander stehen. Ziel ist es, diese Reihe fortzusetzen. Bei falscher Auswahl werden Hinweise über die Art des Fehlers (Form, Farbe und/oder Größe) gegeben. Mit zunehmender Schwierigkeit sind für die Lösungen mehrere Abstraktionsebenen zu betrachten. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 10 Jahre Level: 24
Indikationen Störungen der exekutiven Funktionen, insbesondere der Planungsfähigkeit. Die Fähigkeit, Handlungen zu planen und Erledigungen zu organisieren, gehört zu den komplexesten menschlichen Fähigkeiten. Diese kann bei erworbenen Hirnschädigungen und psychiatrischen Störungsbildern beeinträchtigt sein. Aufgabe Die Aufgabe besteht im Modul Plan a Holiday darin, einen Plan von Tätigkeiten erfolgreich umzusetzen. Dazu erscheint ein Wegeplan mit Gebäuden, welche nach Priorisierung wahlweise aufgesucht und in einen Terminkalender eingetragen werden sollen. Es gibt drei verschiedene Anforderungsarten: • Beachten der Priorität • Minimierung der Wegzeiten • Maximierung der Auftragserledigung. Trainingsmaterial Um das Training abwechslungsreich zu gestalten, werden zufällig immer neue Auftragskombinationen generiert. Das Modul arbeitet adaptiv nach einer validierten Schwierigkeitsstruktur in 55 Stufen. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Schwedisch, Finnisch (teilweise), Dänisch, Niederländisch (teilweise), Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch (teilweise), Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.) (teilweise), Koreanisch, Türkisch (teilweise), Arabisch, Hebräisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 10 Jahre Level: 55
Indikationen Defizite im Arbeitsgedächtnis und Schwierigkeiten in der Konzeptbildung und Planung. Zur Leistungserhaltung bei älteren Menschen und für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Aufgabe Auf einem Einkaufszettel stehen im Modul Einkauf Artikel, die in einem Supermarkt oder Baumarkt gesucht und in den Einkaufskorb gelegt werden sollen. Sind alle Artikel im Korb, so wird der Supermarkt über die Kasse verlassen. In höheren Leveln werden zusätzliche Anforderungen an rechnerische Fähigkeiten gestellt. Ein Geldbetrag wird vorgegeben und der Klient muss prüfen, ob der Betrag für den Einkauf reicht. Trainingsmaterial Mehr als 200 fotorealistisch abgebildete Artikel (z. B. Lebensmittel, Haushaltsgegenstände und vieles mehr). Diese Artikel erscheinen in Regalen, aus denen sie ausgewählt werden können. Das Modul verfügt über eine Sprachausgabe, das heißt, alle Artikel werden bei ihrer Auswahl benannt. Es gibt 18 Level und 2 Ebenen: Zunächst werden nur Artikel laut Einkaufszettel gekauft. Die Schwierigkeit steigt mit der Anzahl der zu kaufenden Artikel. Auf der zweiten Ebene müssen zusätzlich Preise addiert werden und mit dem zur Verfügung stehenden Geldbetrag verglichen werden. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch (teilweise), Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.) (teilweise), Russisch, Polnisch, Tschechisch (teilweise), Slowenisch (teilweise), Ungarisch (teilweise), Lettisch (teilweise), Litauisch (teilweise), Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Türkisch, Arabisch (teilweise), Hebräisch, Farsi (teilweise) Weitere Merkmale Patientenalter: ab 10 Jahre Level: 18
Indikationen Beeinträchtigungen der arithmetischen kognitiven Fähigkeiten. Sie reichen von Störungen beim Einschätzen, von Größen und Mengen über Probleme bei der Anwendung der Grundrechenarten bis hin zu Schwierigkeiten im Lösen von komplexen mathematischen Problemen. Aufgabe Das Modul Rechentraining verfügt über eine hohe Aufgabenvielfalt. Begonnen wird mit einfachen Größen-, Mengenvergleichen und Sortieraufgaben. Danach werden die Grundrechenarten Addition und Subtraktion sowohl im Kopf als auch schriftlich geübt. In höheren Schwierigkeitsgraden trainiert der Klient sehr realitätsnah den Umgang mit Geld. Unter anderem muss der Klient passend zahlen, Rückgeld geben oder Rückgeld prüfen. Zuletzt stehen Aufgaben zur Multiplikation und Division zur Verfügung. Trainingsmaterial Größen- und Mengenaufgaben werden mit Bildern einfacher Objekte geübt, bis zum Rechnen mit Zahlen übergegangen wird. Das schriftliche Addieren und Subtrahieren wird mit kleinen Ziffern im Übertrag verdeutlicht. Der Umgang mit Geld wird mit Bildern echter Banknoten und Münzen geübt. Das Modul verfügt über 42 Schwierigkeitsstufen und arbeitet adaptiv. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 42

Gesichtsfeld

RehaCom mit EXO2

Gesichtsfeldausfälle sind häufige Begleiterscheinungen nach Schlaganfall oder einer hypoxischen Hirnschädigung. Die Sehinformationen werden vom Auge über den Sehnerv und über die Sehstrahlung an den Okzipitallappen zur Verarbeitung weitergeleitet. Kommt es zu Schäden dieser Nervenbahnen, so kommen die benötigten Sehinformationen dort nicht mehr an und können nicht verarbeitet werden – es resultiert ein Gesichtsfeldausfall. Betroffene haben vor allem Schwierigkeiten beim Lesen und der visuellen Orientierung. Durch ein gezieltes Training können die Auswirkungen für den Alltag deutlich reduziert werden.

Indikationen Klienten mit homonymen Gesichtsfelddefekten, Störungen der visuellen Explorationsfähigkeit und der sakkadischen Blickbewegung. Diese treten nach cerebralen Infarkten im Versorgungsgebiet der Arteria cerebri media oder posterior oder auch bei Neglect auf. Aufgaben Der Klient betrachtet im Modul Sakkadentraining eine Sonne/Mond (Fixationspunkt) am Horizont einer einfach strukturierten Landschaft. In unregelmäßigen Abständen erscheinen links oder rechts vom Fixationspunkt Objekte. Immer wenn der Klient ein solches Objekt sieht, soll er die Antworttaste (linke bzw. rechte Pfeiltaste) betätigen. Für den Hintergrund kann optional eine optokinetische Stimulation dazu geschaltet werden. Trainingsmaterial Es gibt 34 Level mit unterschiedlich gestalteten Hintergründen und Objekten. In höheren Leveln werden die Objekte kleiner, die Horizontlinie verschwindet und es kommen Ablenkreize hinzu. Es sind drei Schwierigkeitsebenen verfügbar. Diese sind durch die Größe der Objekte (3 Größen), den Kontrast zum Hintergrund (schwarzes oder graues Objekt) und den Zustand (statisch oder bewegt) des Objektes definiert. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Chinesisch, Chinesisch (trad.), Koreanisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 34
Indikationen Homonyme Gesichtsfelddefekte oder Neglect nach Substanzdefekten im Versorgungsgebiet der a.c. media oder posterior. Aufgabe Das Modul Visuelle Exploration ist eine Suchaufgabe, bei der ausgehend von einem visuellen Reiz am Fixationspunkt ein zweiter peripher platzierter Reiz zu finden ist. Die Standard-Übungsform fordert einen Tastendruck bei Gleichheit beider Reize. Dem Modul „Training kompensatorischer Sakkaden“ folgt das Modul „Training systematischer visueller Exploration“. Bei Neglect ist eine optokinetische Stimulation zuschaltbar. Trainingsmaterial VISE bietet Ziffern als Zielreize und Buchstaben als Distraktoren. VISE steuert die Parametereinstellung bei Level 1 abhängig von der Leistung bei der Vorübung. Im weiteren Verlauf werden Darbietungs- und Intervallzeiten, Levelwechsel, teils dynamische visuelle Orientierungshilfen sowie die Lage von Fixationspunkt und Ablenkern autoadaptiv angepasst. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 10
Indikationen Das Training wird empfohlen für Klienten mit homonymen Gesichtsfeldeinschränkungen, Störungen der visuellen Exploration oder visuellem Neglect. Aufgabe Es gibt vier verschiedene Aufgabentypen im Modul Exploration 2. Beim Aufgabentyp „Fehlende Zahlen suchen“ sollen auf dem Bildschirm verstreut dargebotene Zahlen der Reihe nach abgesucht und die fehlenden identifiziert werden. Bei „Gegenstände suchen“ müssen bestimmte in Szenen eingebettete Gegenstände gesucht und angeklickt werden. Beim Aufgabentyp „Gegenstände suchen und zählen“ muss die Anzahl vorgegebener Objekte ermittelt werden. Die Aufgabe „überlagerte Figuren“ dient dem Training der Detailanalyse. Es werden einfache Figuren überlagert dargeboten. Der Klient muss entscheiden, aus welchen Grundformen die überlagerte Figur besteht. Trainingsmaterial Für die Aufgabentypen „Gegenstände suchen“ und „Gegenstände suchen und zählen“ stehen viele detailreiche Bilder und Szenen zur Verfügung. Der Aufgabentyp „überlagerten Figuren“ enthält viele unterschiedliche farbige oder schwarze einfache geometrische Figuren. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 18
Indikationen Bei neurologisch bedingten Sehstörungen, wie z. B. rechts- oder linksseitiger Quadrantenanopsie und daraus resultierende Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen sowie Lese- und Aufmerksamkeitsproblemen. Das Training sollte regelmäßig – am besten täglich – über einen langen Zeitraum (6-8 Monate) durchgeführt werden. Aufgabe Der Blick im Modul Restitutionstraining muss möglichst konstant auf den Fixationspunkt gerichtet sein. Zur Sicherstellung dient eine Aufgabe, bei der ein Farbwechsel des Punktes durch Tastendruck bestätigt wird. Zugleich bewegt sich ein Lichtreiz vom intakten Gesichtsfeldbereich hin zu defekten Anteilen. Wird der Lichtreiz erkannt, wird auch dieser mit Tastendruck bestätigt. Wird der Lichtreiz nicht beantwortet, wandert dieser vom defekten in den intakten Bereich zurück, bis der Klient wieder reagiert. Trainingsmaterial Die Stimulation erfolgt über wandernde Lichtreize. Tonsignale dienen der zusätzlichen Aufmerksamkeitssteigerung. Das Programm stellt sich auf die individuelle Leistungsfähigkeit des Klienten ein. Die Verwendung einer Kinnstütze wird zur Stabilisation des Kopfes und Einhaltung des Abstandes zum Bildschirm empfohlen. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch (teilweise), Italienisch, Schwedisch (teilweise), Dänisch (teilweise), Niederländisch (teilweise), Belgisch (Niederl.) (teilweise), Russisch (teilweise), Polnisch (teilweise), Tschechisch (teilweise), Slowenisch (teilweise), Ungarisch (teilweise), Lettisch (teilweise), Litauisch (teilweise), Chinesisch (teilweise), Chinesisch (trad.) (teilweise), Koreanisch, Türkisch (teilweise), Arabisch (teilweise), Hebräisch (teilweise), Farsi (teilweise) Weitere Merkmale Patientenalter: ab 8 Jahre Level: 1

Visuomotorik

RehaCom mit WISO

Menschliche Bewegungen basieren auf der Koordination verschiedener motorischer, visueller und propriozeptiver Systeme. Bei zahlreichen alltäglichen „feinmotorischen“ Tätigkeiten wie dem Benutzen von Besteck oder Werkzeugen kommt es auf die exakte Koordination von Augen, Kopf und Händen an. Während der motorischen Aktion spielt die visuelle Kontrolle eine wesentliche Rolle - insbesondere im Lernstadium von Bewegungsabfolgen. Hirnschädigungen des motorischen oder sensorischen Areals, aber auch des räumlichen oder visuellen Systems können gravierende Schwierigkeiten der Visuomotorik zur Folge haben.

Indikationen Störungen der Feinmotorik nach Schädigungen des sensorischen oder motorischen Kortex, der Pyramidenbahn oder Basalganglien führen zu Defiziten der Feinmotorik. Bei vielen hirnorganischen Erkrankungen sind visuomotorische Funktionen mitbetroffen. Aufgabe Zu sehen sind im Modul Visuomotorische Koordination je nach Einstellung entweder eine Blume und eine Biene oder Käfer (Rotortyp „konkret“) oder eine Kreisscheibe und ein Punkt (Rotortyp „abstrakt“). Der Klient muss durch Bewegung des Joysticks oder der Maus dafür sorgen, dass die Biene bzw. der Punkt auf der Blüte bzw. der Kreisscheibe verweilt. Trainingsmaterial Um das Training, insbesondere für Kinder, interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten, werden im Modus „konkret“ 25 Bildpaare als Rotor/Cursor genutzt. Die Schwierigkeit wird durch die Größe der Kreisscheibe, die Geschwindigkeit, mit der sich die Scheibe bewegt und die Art der Bewegungsbahn (z. B. unvorhersehbare Richtungsänderungen, Kurven) bestimmt. Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Belgisch (Niederl.), Russisch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 6 Jahre Level: 96

Berufliche Rehabilitation

RehaCom mit GEDA

Die berufliche Wiedereingliederung von Menschen mit neurologischen oder psychiatrischen Beeinträchtigungen ist eines der zentralen Ziele der Rehabilitation. Berufliche Aufgaben sind oftmals komplexer Natur und müssen über einen längeren Zeitraum ausgeführt werden. Entsprechend schwierig ist die Bewältigung für kognitiv beeinträchtigte Menschen. Zu den typischen beruflichen Anforderungen gehören Beanspruchung der Aufmerksamkeit, der Exekutivfunktionen und des Gedächtnisses.

Indikationen Personen mit leichten kognitiven Defiziten und Bedarf an neuropsychologischer Förderung zum Beispiel im Rahmen der Medizinisch- beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) oder im Rahmen berufsrehabilitativer Maßnahmen. Aufgabe Gearbeitet wird im Modul Übungen Aufmerksamkeit in 4 Szenarien: „Poststelle“, „Rechnungen“, „Geschäftsbriefe/Bewerbungen“ und „Textverständnis“. Der Nutzer führt typische Bürotätigkeiten aus: Post sortieren, Bestellungen und Rechnungen vergleichen und Geschäftspost bewerten. Dabei werden typische Anforderungen an selektive und fokussierte Aufmerksamkeit gestellt: Ein konzentriertes, zügiges und korrektes Arbeiten wird gefordert. Trainingsmaterial Briefstapel, Bestellungen, Rechnungen, Briefe, Bewerbungen und Texte können vergrößert, verkleinert, geordnet und durchgeblättert werden. Insgesamt gestatten über 250 Dokumente mit über 1000 Varianten ein abwechslungsreiches und adaptives Training. Das Modul verfügt über ein mehrstufiges, interaktives Hilfe- System, das die selbstständige Arbeit des Trainierenden unterstützt. Die Schwierigkeit wird über die Komplexität der Aufgabe, die geforderte Arbeitsgeschwindigkeit, die Länge der zu bearbeitenden Texte und die Offensichtlichkeit der Fehler variiert. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 16 Jahre Level: 5
Indikationen Personen mit leichten kognitiven Defiziten und Bedarf an neuropsychologischer Förderung zum Beispiel im Rahmen der Medizinisch- beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) oder im Rahmen berufsrehabilitativer Maßnahmen. Aufgabe Gearbeitet wird im Modul Übungen Aufmerksamkeit in 4 Szenarien: „Poststelle“, „Rechnungen“, „Geschäftsbriefe/Bewerbungen“ und „Textverständnis“. Der Nutzer führt typische Bürotätigkeiten aus: Post sortieren, Bestellungen und Rechnungen vergleichen und Geschäftspost bewerten. Dabei werden typische Anforderungen an selektive und fokussierte Aufmerksamkeit gestellt: Ein konzentriertes, zügiges und korrektes Arbeiten wird gefordert. Trainingsmaterial Briefstapel, Bestellungen, Rechnungen, Briefe, Bewerbungen und Texte können vergrößert, verkleinert, geordnet und durchgeblättert werden. Insgesamt gestatten über 250 Dokumente mit über 1000 Varianten ein abwechslungsreiches und adaptives Training. Das Modul verfügt über ein mehrstufiges, interaktives Hilfe- System, das die selbstständige Arbeit des Trainierenden unterstützt. Die Schwierigkeit wird über die Komplexität der Aufgabe, die geforderte Arbeitsgeschwindigkeit, die Länge der zu bearbeitenden Texte und die Offensichtlichkeit der Fehler variiert. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 16 Jahre Level: 5
Indikationen Personen mit leichten kognitiven Defiziten und Bedarf an neuropsychologischer Förderung zum Beispiel im Rahmen der Medizinisch- beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) oder im Rahmen berufsrehabilitativer Maßnahmen. Aufgabe Gearbeitet wird im Modul Übungen Aufmerksamkeit in 4 Szenarien: „Poststelle“, „Rechnungen“, „Geschäftsbriefe/Bewerbungen“ und „Textverständnis“. Der Nutzer führt typische Bürotätigkeiten aus: Post sortieren, Bestellungen und Rechnungen vergleichen und Geschäftspost bewerten. Dabei werden typische Anforderungen an selektive und fokussierte Aufmerksamkeit gestellt: Ein konzentriertes, zügiges und korrektes Arbeiten wird gefordert. Trainingsmaterial Briefstapel, Bestellungen, Rechnungen, Briefe, Bewerbungen und Texte können vergrößert, verkleinert, geordnet und durchgeblättert werden. Insgesamt gestatten über 250 Dokumente mit über 1000 Varianten ein abwechslungsreiches und adaptives Training. Das Modul verfügt über ein mehrstufiges, interaktives Hilfe- System, das die selbstständige Arbeit des Trainierenden unterstützt. Die Schwierigkeit wird über die Komplexität der Aufgabe, die geforderte Arbeitsgeschwindigkeit, die Länge der zu bearbeitenden Texte und die Offensichtlichkeit der Fehler variiert. Sprachen Deutsch Weitere Merkmale Patientenalter: ab 16 Jahre Level: 5

RehaCom-Screenings

Kampimetrie (KAMP)

RehaCom mit KAMP
Messung des Gesichtsfelds Mit dem Screening Kampimetrie kann das Gesichtsfeld binokular oder monokular geprüft werden. Im Unterschied zur dreidimensionalen Perimetrie ist die Kampimetrie zweidimensional. Im Test erscheinen auf dem Bildschirm Reize in zufälligen zeitlichen Abständen an unterschiedlichen Positionen. Während der Klient seinen Blick auf einen zentralen Punkt auf dem Bildschirm fixiert hält, soll er diese Stimuli wahrnehmen und so schnell wie möglich mit der Antworttaste bestätigen. Zur Kontrolle der Fixation ändert der Fixationspunkt in unregelmäßigen Abständen seine Farbe bzw. seine Form. Auch der Farbwechsel soll so schnell wie möglich mit der Antworttaste bestätigt werden. Vor dem Durchführen des Tests müssen Parameter wie Bildschirmgröße, Abstand vom Auge zum Bildschirm, Größe der Messmatrix, sowie das zu testende Auge eingestellt werden. Der Klient sollte sich in einem definierten Abstand in bequemer, aber fixer Position vor dem Bildschirm befinden. In der Detailauswertung der Kampimetrie werden Grafiken gezeigt, die Antworten (gesehene), Auslassungen (nicht gesehene) und Reaktionszeiten darstellen. Dauer: ca. 15 Minuten Inhalt: 404 relevante Reize, 81 Fixationskontrollen Sprachen: 27

Alertness (ALET)

RehaCom mit ALET
Messung der Reaktionsgeschwindigkeit In der Mitte des Bildschirms wird ein Item präsentiert. Bei jeder Präsentation soll so schnell wie möglich die Antworttaste gedrückt werden. Ein Durchgang besteht aus zwölf Items; Vier Durchgänge werden im A-B-B-A-Design dargeboten. Im Lauf 2 und 3 kündigt ein Warnton das Item (phasische Aktivierung) an. In Lauf 1 und 4 erscheinen die Items ohne Warnton (tonisches Arousal). Neben den Reaktionszeiten für die tonische und phasische Alertness wird in der Auswertung auch der Trend der Reaktionszeiten dargestellt. Eine Verlangsamung in den Reaktionszeiten kann auf Ermüdbarkeit und damit auf das Absinken des tonischen Arousals hinweisen. Dauer: 5 Minuten Inhalt: 48 visuelle Reize, davon 24 mit Warnton Sprachen: 27

Geteilte Aufmerksamkeit (GEAT)

RehaCom mit GEAT
Messung der Fähigkeit, Aufmerksamkeit auf zwei oder mehrere Umweltreize/Aufgaben zu richten Aufgabe ist, optische und akustische Reize auf eine bestimmte Bedingung (relevanter Reiz) hin zu überprüfen und entsprechend zu reagieren (Dual-Task-Aufgabe). Bewertet werden richtige Reaktionen in beiden Modalitäten. Dauer: 4 Minuten Inhalt: 160 auditive Reize, 80 visuelle Reize Sprachen: 27

Selektive Aufmerksamkeit (GONT)

RehaCom mit GONT
Messung der Fähigkeit, unter Zeitdruck selektiv auf relevante Reize zu reagieren und gleichzeitig nicht adäquate Verhaltensimpulse zu kontrollieren In der Mitte des Bildschirms werden dicht hintereinander eine Abfolge von zwei verschiedenen Reizen präsentiert. Ist ein Reiz relevant (GO), so ist die Taste zu drücken. Ist der Reiz nicht relevant (NOGO), so ist der Reaktionsimpuls zu unterdrücken. Ausgewertet wird die Leistung des Patienten im Hinblick auf die Reaktionsgeschwindigkeit und die Reaktionskontrolle (Impulskontrolle bei NOGO-Reizen). Dauer: 3 - 4 Minuten Inhalt: 20 GO- und 20 NOGO-Reize Sprachen: 27

Räumliche Zahlensuche (NUQU)

RehaCom mit NUQU
Messung des allgemeinen kognitiven Leistungstempos und der lateralen Präferenz beim Lösen einer einfachen visuellen Suchaufgabe Auf dem Bildschirm werden 24 zweistellige Zahlen (01-24) präsentiert. Aufgabe ist, diese in aufsteigender Reihenfolge zu suchen und anzuklicken. Voraussetzungen sind ausreichend erhaltener Visus sowie grundlegendes Sprachverständnis. Ausgewertet werden die Bearbeitungszeiten, die laterale Präferenz und die Ermüdbarkeit. Dauer: 4 - 5 Minuten (max. 8 Minuten) Inhalt: 24 zweistellige Zahlen Sprachen: 27

Arbeitsgedächtnis (PUME)

RehaCom mit PUME
Messung der visuell-räumlichen Gedächtnisfunktionen (visuell räumliche Merkspanne) und bestimmter Aspekte des Arbeitsgedächtnisses Auf dem Bildschirm sind zehn Punkte kreisförmig angeordnet. Punkte an verschiedenen Positionen leuchten nacheinander auf. Aufgabe ist, die Punkte in derselben Reihenfolge zu markieren (unmittelbare Merkspanne). Die Anzahl der Punkte wird (beginnend mit 2) kontinuierlich um einen gesteigert. Nach zwei aufeinanderfolgenden Fehlern wird der Test beendet. Dauer: 3 - 7 Minuten Inhalt: 10 kreisförmig angeordnete Punkte Sprachen: 27

Wortgedächtnis (WOMT)

RehaCom mit WOMT
Messung der verbalen Lernfähigkeit (Aspekt d. verbalen Gedächtnisses) Auf dem Bildschirm werden nach dem Paradigma der wiederkehrenden Figuren schwer bzw. nicht zu visualisierende reale Wörter in fünf Blöcken zu je zwölf Wörtern dargeboten. Diese sollen gelernt und im Gedächtnis gespeichert werden. Im Anschluss werden fünf weitere Wortblöcke a zwölf Items präsentiert, in denen sich fünf der zuvor präsentierten wiederholen. Diese sollen identifiziert und mit Tastendruck bestätigt werden. Dauer: 10 Minuten Inhalt: 72 Wörter in Blöcken zu je 12 Wörtern Sprachen: 25

Logisches Denken (LOGT)

RehaCom mit LOGT
Messung der Fähigkeit, konvergent (figurativ) schlussfolgernd zu denken Auf dem Bildschirm werden Bildfolgen mit figurativen Inhalten präsentiert, die als logische Reihe weitergeführt bzw. vervollständigt werden müssen. Aufgabe ist, Regelmäßigkeiten zu identifizieren, Serien fortzusetzen und logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Das Ergebnis kann Defizite aufzeigen, klärt aber nicht, welche Komponenten zum Leistungsdefizit beigetragen haben. Es empfiehlt sich, vor allem das Arbeitsgedächtnis und die Aufmerksamkeitsleistungen zusätzlich zu überprüfen. Das konvergent schlussfolgernde Denken ist Voraussetzung für das Problemlösen und ist eine Grundlage für die Leistungsfähigkeit in exekutiven Funktionen. Dauer: 5 - 7 Minuten (max. 13 Minuten) Inhalt: 13 Bildfolgen Sprachen: 27

Gesichtsfeld (VITE)

RehaCom mit VITE
Messung des Gesichtsfelds mit selektiven Bedingungen Die Besonderheit dieses Messverfahrens liegt in der tachistoskopisch kurzen Darbietung des peripheren Reizes. Dadurch kann die spontane Explorationsbewegung von der Fixation weg und hin zum Reiz besser kontrolliert werden. Der zentrale Reiz im Fixpunkt ist nur bei Fixation gut erkennbar. Weiterhin gleichen sich die kognitiven Aufgaben bei Fixationsreiz und peripherem Reiz (visuelle Aufmerksamkeit für einen Kreis), wodurch die Anforderung an Aufmerksamkeitsteilung, die bei allen Tests mit unterschiedlicher zentraler und peripherer Aufgabe beansprucht wird, hier reduziert wird. Erforderlich ist peripher eine selektive Reaktion, um eine Linie mit Kreis (Zielreiz) von einer Linie ohne Kreis (nicht reagieren) zu unterscheiden. Pausen begünstigen die bessere Konzentration für die Fixation. In der Auswertung von VITE werden Fixationsgüte und Selektivität extra ausgegeben – dadurch ist die Validität der Messung gut abschätzbar. Eine Grafik mit örtlicher Darstellung der Auslassungen und Fehler zeigt in 3 Farbtönen anschaulich die Ausmessung des Gesichtsfeldes. Dauer: ca. 10 Minuten Inhalt: 96 relevante, 48 irrelevante Reize, 58 Fixationspunkte Sprachen: 27

Welche Version von RehaCom ist aktuell?

Aktuell liegt RehaCom in der Version 6.9 vor. Mit dieser Version wurden Änderungen in verschiedenen Trainingsmodulen vorgenommen sowie funktionelle Fehler behoben.

Download

Über den Button gelangen Sie in den Download-Bereich von RehaCom.

Änderungen in RehaCom 6.9

Modul Reaktionsverhalten (REVE) Level-Struktur überarbeitet, fünf neue Themengebiete wählbar (Verkehrszeichen, Wiese, Wasser, Himmel, Weltraum) Modul Logisches Denken (LODE) Erweiterung der Aufgabentypen (logische Reihe, Matrix, Kategorien) Modul Verbales Gedächtnis (VERB) zwei neue Fragekategorien Module Daueraufmerksamkeit (SUSA) und Vigilanz 2 (VIG2) Bildauswahl erweitert Modul Exploration 2 (EXO2) zu suchende Objekte in Trainingskategorien „Gegenstände suchen“ und „Gegenstände suchen und zählen“ vergrößert Allgemeine Änderungen Bugfixes

Systemvoraussetzungen für RehaCom 6.9

Betriebssystem:

Windows 10

Prozessor:

Intel Core i3, i5, i7 der 6. Generation oder gleichwertig

Arbeitsspeicher:

4 GB RAM

Grafikkarte:

DirectX 10.1, Intel HD530 oder höher (mind. 2 GB Grafikspeicher)

Festplatte:

10 GB frei

Soundkarte:

vorhanden

Monitor:

Größe je nach Anforderung durch die Patienten; Auflösung minimal 1024 x 768 px für Schrittgröße 100 %, bei einer Schriftgröße von 120 % sind 1024 Pixel in der Vertikalen nötig

DVD-Laufwerk:

zur Installation der Software (alternativ über USB/Netzwerk)

Pult:

RehaCom-Panel, RehaCom-Keyboard; USB-Pulte nach Umbau durch die HASOMED GmbH

Ausstattung:

Drucker

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Was ist RehaCom-Hometraining?

Die Therapie von kognitiven Störungen bedarf längerer Behandlungsdauer. Zu Hause kann der Patient unter Supervision die Therapie aus der Klinik fortführen. Der Therapeut bereitet dazu einen spezifischen Therapieplan vor. Dieser Plan wird auf einem Internet-Server abgelegt. Der Patient lädt den Plan herunter und führt das Training zu Hause durch. Die Ergebnisse werden automatisch auf dem Server gespeichert. Ziel ist, den kontinuierlichen Übergang der kognitiven Therapie des Patienten von der Klinik über den Hausarzt und die Neuropsychologie oder Ergotherapie bis zum Training zu Hause sicherzustellen. Der Patient hat jeden Tag ein für seinen Rehabilitationsbedarf geplantes Programm verschiedener Trainingsmodule. Der Therapeut supervidiert und kontrolliert die Durchführung und die Ergebnisse des Hometrainings, wobei der Trainingsplan an die individuellen Bedürfnisse und die tatsächliche Leistungsfähigkeit angepasst ist. Der Therapeut hat stets die Möglichkeit, den Therapieverlauf zu steuern und direkt auf schwankende Performances einzugehen. Die Einbindung von Angehörigen ist bei Betroffenen mit besonders ausgeprägtem Störungsbild möglich und gewünscht. Langfristig kann nur so die Teilhabe der Betroffenen nachhaltig verbessert werden.

Das sagen Nutzer zum Hometraining

... die während der Corona-Pandemie das kostenfreie RehaCom-Hilfspaket für Therapeuten und Patienten nutzen.

Mehr zur RehaCom-Hilfsaktion

Was ist Metakognitives Training?

Das Metakognitive Training (MKT) für Psychose ist eine Behandlungsmethode für Patienten mit psychotischen Erkrankungen. Sie setzt bei den Denkverzerrungen (z.B. voreiliges Schlussfolgern, übermäßige Urteilssicherheit) an und versucht, diese auf anschauliche und humorvolle Art bewusst zu machen und dadurch zu verändern. Sie kommt insbesondere im Bereich der Schizophrenie zum Einsatz.
RehaCom Metakognitives Training
Das MKT verbindet Elemente der Psychoedukation, des kognitiven Trainings und der kognitiven Verhaltenstherapie. Im Fokus stehen neben Wahnvorstellungen auch die mangelnde Perspektivenübernahme und Defizite in der sozialen Kognition. Darüber hinaus versucht MKT auch, das Selbstwertgefühl von Betroffenen zu steigern, da viele psychiatrische Patienten ein geringes Selbstwertgefühl im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen haben.

Spendeninfo

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf stellt Ihnen ihre PDF-Dateien zum metakognitiven Training kostenlos zur Verfügung. Die Entwicklung ist jedoch mit erheblichen zeitlichen Aufwänden und Kosten verbunden. Daher bittet die Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie des UKE Hamburg um eine angemessene Zuwendung (Richtwerte für niedergelassene Kollegen: 30 €; Institutionen: 100 €). Spender erhalten eine Spendenbescheinigung, die beim Finanzamt eingereicht werden kann.

MKT-Download

Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechts (z. B. keine Verfremdung der Materialien, keine Einarbeitung von Folien in andere Anwendungsprogramme ohne Rücksprache mit den Autoren). Autoren MKT: Steffen Moritz & MCT Study Group

Wie wird RehaCom in der Praxis bewertet?

Um RehaCom weiterzuentwickeln sowie die Qualität und praktische Anwendbarkeit des Therapiesystems zu prüfen, findet regelmäßig eine Zufriedenheitsstudie statt. Die HASOMED dankt allen Teilnehmern für Ihre ehrliche Meinung, Anregungen und Kritik. Die gesammelten Rückmeldungen werden genutzt, um RehaCom weiter zu verbessern.

Ergebnisse der RehaCom-Zufriedenheitsumfrage 2018

99,3 Prozent aller Teilnehmer würden RehaCom wieder kaufen und weiterempfehlen (2016: 96,6%)

Zufriedenheit mit dem Produkt

Zufriedenheit mit dem Service

Zufriedenheit mit Schulungen und Infomaterialien

Wie kann ich RehaCom kennenlernen?

RehaCom-News

Ergotherapeuten und Neuropsychologen arbeiten erfolgreich mit RehaCom-Hilfspaket

Kostenfreies Hilfspaket von HASOMED für die neurologische Rehabilitation: RehaCom-Hometraining sichert Praxisbetrieb für Ergotherapeuten und niedergelassene Neuropsychologen.

Jun
15
Mo
2020
RehaCom-Online-Curriculum Teil 1: Überblick über neuropsychologische Grundlagen & Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen @ Webinar
Jun 15 um 9:00 – 10:30

Das erste RehaCom-Online Seminar gibt einen Einblick in neuropsychologische Grundlagen. Am Beispiel der Aufmerksamkeitsstörungen werden Grundlagen von neuropsychologischer Diagnostik und therapeutischem Vorgehen mittels RehaCom aufgezeigt. Es handelt sich um einen Einführungskurs, in dem Grundlagen vermittelt und die wichtigsten Informationen zusammengefasst werden.

Das Angebot zur Teilnahme am Curriculum bzw. an den einzelnen Kursen des Curriculums richtet sich an Ergotherapeuten mit noch geringer Erfahrung im Umgang mit RehaCom.

Fortbildungspunkte: 2 pro Online-Seminar à 1,5 Stunden (gesamtes Curriculum: 10 FBP)
Referenten: Bernd Bader & Frank Uecker

Bernd Bader

Bernd Bader © HASOMED GmbH

Frank Uecker

Frank Uecker © HASOMED GmbH

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den ersten Teil des RehaCom-Online-Curriculums.

Jun
16
Di
2020
RehaCom-Online-Curriculum Teil 2: Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen @ Webinar
Jun 16 um 9:00 – 10:30

Im zweiten Online-Seminar werden aktuelle Aufmerksamkeitskonzepte vermittelt. Sie erhalten einen Überblick in die verschiedenen Teilbereiche der Aufmerksamkeitsstörungen und den entsprechenden Therapiemöglichkeiten, die Ihnen RehaCom bietet. Es handelt sich um einen Einführungskurs, in dem Grundlagen vermittelt und die wichtigsten Informationen zusammengefasst werden.

Das Angebot zur Teilnahme am Curriculum bzw. an den einzelnen Kursen des Curriculums richtet sich an Ergotherapeuten mit noch geringer Erfahrung im Umgang mit RehaCom.

Fortbildungspunkte: 2 pro Online-Seminar à 1,5 Stunden (gesamtes Curriculum: 10 FBP)
Referenten: Bernd Bader & Frank Uecker

Bernd Bader

Bernd Bader © HASOMED GmbH

Frank Uecker

Frank Uecker © HASOMED GmbH

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Teil des RehaCom-Online-Curriculums.

Jun
17
Mi
2020
RehaCom-Online-Curriculum Teil 3: Therapie von Gedächtnisstörungen @ Webinar
Jun 17 um 9:00 – 10:30

Mit dem kostenfreien Online-Curriculum lernen Sie RehaCom besser kennen, um das System effizienter in der Therapie einzusetzen. In diesem Online-Seminar geben wir einen Einblick in neuropsychologische Konzepte des Gedächtnisses, deren Diagnostik und Möglichkeiten der Therapie mithilfe von RehaCom.

Das Angebot zur Teilnahme am Curriculum bzw. an den einzelnen Kursen des Curriculums richtet sich an Ergotherapeuten mit noch geringer Erfahrung im Umgang mit RehaCom.

Fortbildungspunkte: 2 pro Online-Seminar à 1,5 Stunden (gesamtes Curriculum: 10 FBP)
Referenten: Bernd Bader & Frank Uecker

Bernd Bader

Bernd Bader © HASOMED GmbH

Frank Uecker

Frank Uecker © HASOMED GmbH

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den dritten Teil des RehaCom-Online-Curriculums.

Jun
18
Do
2020
RehaCom Online-Curriculum Teil 4: Therapie von Wahrnehmungsstörungen @ Webinar
Jun 18 um 9:00 – 10:30

In diesem Online-Seminar geht es um die Entstehung visueller Wahrnehmungsstörungen wie Gesichtsfeldeinschränkungen und Neglect. Zudem erhalten Sie einen Überblick zu Möglichkeiten der Diagnostik und den entsprechenden Therapiemöglichkeiten mit RehaCom.

Das Angebot zur Teilnahme am Curriculum bzw. an den einzelnen Kursen des Curriculums richtet sich an Ergotherapeuten mit noch geringer Erfahrung im Umgang mit RehaCom.

Fortbildungspunkte: 2 pro Online-Seminar à 1,5 Stunden (gesamtes Curriculum: 10 FBP)
Referenten: Bernd Bader & Frank Uecker

Bernd Bader

Bernd Bader © HASOMED GmbH

Frank Uecker

Frank Uecker © HASOMED GmbH

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den vierten Teil des RehaCom-Online-Curriculums.

Jun
19
Fr
2020
RehaCom-Online-Curriculum Teil 5: Therapie exekutiver Störungen incl. Programme zur beruflichen Reha @ Webinar
Jun 19 um 9:00 – 10:30

Im letzten Online-Seminar stellen wir vor, was sich hinter dem Begriff „Exekutive Störungen“ versteckt, wie Neuropsychologen exekutive Defizite diagnostizieren und welche kognitiven Therapiemöglichkeiten RehaCom bietet. Weiterer Bestandteil dieses letzten Kurses des Curriculum werden die Module „Berufliche Reha“ sein.

Das Angebot zur Teilnahme am Curriculum bzw. an den einzelnen Kursen des Curriculums richtet sich an Ergotherapeuten mit noch geringer Erfahrung im Umgang mit RehaCom.

Fortbildungspunkte: 2 pro Online-Seminar à 1,5 Stunden (gesamtes Curriculum: 10 FBP)
Referenten: Bernd Bader & Frank Uecker

Bernd Bader

Bernd Bader © HASOMED GmbH

Frank Uecker

Frank Uecker © HASOMED GmbH

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den letzten Teil des RehaCom-Online-Curriculums.

Die wichtigsten Fragen zu RehaCom (FAQ)

Vor der Installation muss die Datenbank gesichert werden. Klicken Sie im Hauptfenster auf „System“ und auf „Datensicherung“ im kleinen Fenster. Dann wählen Sie oben links „Backup“ aus und klicken auf „Start“. Für die Datenwieder-herstellung klicken Sie oben links auf „Restore“. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Manual im Inhalt der Installations-DVD.
Trennen Sie bitte den Dongle von Ihrem PC. Legen Sie die RehaCom-DVD in das DVD-Laufwerk Ihres Computers. Die Autostart-Funktion Ihres Computers öffnet sich. Klicken Sie auf "RehaCom Installation". Es öffnet sich das Fenster "RehaCom Setup". Klicken Sie auf die Taste "Dongle-Treiber" und folgen Sie den Installationsanweisungen. Sollte die Autostart-Funktion Ihres Computers deaktiviert sein, rechtsklicken Sie auf Ihr DVD-Laufwerk und wählen Sie "Öffnen". Sie sehen nun die Inhalte, die sich auf der RehaCom-DVD befinden. Scrollen Sie in diesem Fenster nach unten und öffnen Sie die Datei "RSetup" (Typ Anwendung) mit einem Doppelklick. Es öffnet sich das Fenster "RehaCom Setup". Klicken Sie auf die Taste "Dongle-Treiber" und folgen Sie den Installationsanweisungen. Auch wenn ein bereits installierter Treiber gemeldet wird, sollten Sie die Installation fortsetzen. Nach Abschluss der Installation sollte der Computer neu gestartet und der Dongle wieder mit dem PC verbunden werden. Beim nächsten Start von RehaCom müssen Sie dem Programm mitteilen, dass Sie mit der Vollversion arbeiten wollen. Wählen Sie im RehaCom-Hauptfenster: Taste "System" -> "Lizenzierungsmodus" -> „Mit einem Patienten-Pult oder Dongle“.
Einige Computer erkennen angeschlossene USB-Panele nicht selbsttätig. Bitte stecken Sie den Panelstecker in eine USB-Buchse Ihres Computers. Starten Sie den Computer neu. Sollte das Panel noch immer nicht erkannt werden, legen Sie die RehaCom-DVD in das DVD-Laufwerk Ihres Computers und führen die automatische Hardwareerkennung durch ("Start" in der Windows-Menüleiste -> "Einstellungen" -> "Systemsteuerung" -> "Hardware"). Beim nächsten Start von RehaCom müssen Sie dem Programm mitteilen, dass Sie mit der Vollversion arbeiten wollen. Wählen Sie dafür im RehaCom-Hauptfenster: Taste "System" -> "Lizenzierungsmodus" -> „Mit einem Patienten-Pult oder Dongle“.
Ihre Lizenzen sind aufgebraucht Klicken Sie im RehaCom-Startfenster auf "System" und dann auf "Lizenzen". Sollten Ihre Lizenzen abgelaufen sein, müssen Sie neue Lizenzen bestellen um RehaCom wieder voll nutzen zu können. Sie haben den Dongle oder das Panel vom Computer entfernt Stecken Sie Panel bzw. Dongle wieder in die USB-Buchse Ihres Computers. Klicken Sie anschließend im RehaCom-Startfenster auf "System" und dann auf "Lizensierungsmodus". Wählen Sie nun „Lizenzierung über Patiententastatur oder Dongle“.
Klicken Sie bitte in die Zeile für den Benutzernamen und drücken Sie gleichzeitig "Strg" und "T". Der Patientenmodus wird beendet und Sie sind automatisch im RehaCom-Hauptfenster.
Sollten Sie keine RehaCom Patienten-Tastatur haben, können Sie die Therapiemodule alternativ mit der Computertastatur bedienen. Eingabebestätigung: Taste "ENTER" Bewegung: Pfeilrichtungstasten kleiner/weniger: Minus-Taste auf dem Nummernblock größer/mehr: Plus-Taste auf dem Nummernblock
  • Gesichtsgedächtnis: Sie können Name, Beruf, Telefonnummern, Geschlecht und das dazu gehörige Bild einer Personen bearbeiten bzw. ändern. Wählen Sie hierzu im RehaCom-Hauptfenster das Therapiemodul "Gesichtsgedächtnis", klicken Sie auf "Parameter" und anschließend auf "Editor".
  • Verbales Gedächtnis: Sie können, ähnlich wie im Therapiemodul "Gesichtsgedächtnis", eigene "Geschichten" einbinden. Der Editor ist ebenfalls über das Parameter-Fenster zugänglich.
  • Geistige Aktivierung: Dieses Therapiemodul bietet einen umfangreichen Editor. Sie können sowohl Fragen und Antworten bearbeiten bzw. ergänzen, als auch eigene Bilder oder Tondokumente integrieren.
  • Einkauf: Wollen Sie eigenes Bildmaterial nutzen, wenden Sie sich bitte an den Medizintechnik-Support von HASOMED.
Die RehaCom-Patienten-Tastatur ist zu 100 Prozent latexfrei. Das Produkt kommt auch während der Produktion nicht mit anderen Latex-Produkten in Kontakt.

Mediathek

Für Patienten und Angehörige
  • RehaCom

    Hirnleistungstraining

    Informationen für Patienten und Angehörige

Für Ärzte und Therapeuten
  • RehaCom

    Katalog

  • RehaCom

    Nutzerhandbuch (Systemvoraussetzungen & Installationshinweise)

  • RehaCom

    Studienübersicht zur Wirksamkeit

  • RehaCom-Hometraining

    Anwendungsbeobachtung

  • RehaCom

    Studien

  • RehaCom

    Videos (engl.)

Handbücher für RehaCom-Screenings
  • Alertness Screening (ALET)
  • Arbeitsgedächtnis Screening (PUME)
  • Gesichtsfeld Screening (VITE)
  • Geteilte Aufmerksamkeit Screening (GEAT)
  • Logisches Denken Screening (LOGT)
  • Kampimetrie (KAMP)
  • Räumliche Zahlensuche Screening (NUQU)
  • Screening Selektive Aufmerksamkeit (GONT)
  • Screening Wortgedächtnis (WOMT)
Handbücher für RehaCom-Trainingsmodule
  • Akustische Reaktionsfähigkeit (AKRE)
  • Alertness Training (ALTA)
  • Arbeitsgedächtnis (WOME)
  • Aufmerksamkeit und Konzentration (AUFM)
  • Daueraufmerksamkeit (SUSA)
  • Einkauf (EINK)
  • Exploration (EXPL)
  • Figurales Gedächtnis (BILD)
  • Flächenoperationen (VRO1)
  • Geistige Aktivierung (AKTI)
  • Gesichtsgedächtnis (GESI)
  • Geteilte Aufmerksamkeit (GEAU)
  • Geteilte Aufmerksamkeit 2 (GEA2)
  • Lern- und Gedächtnistraining (LEST)
  • Logisches Denken (LODE)
  • Multimodales Beobachten (VIDE)
  • Plan A Holiday (PLAN)
  • Raumoperationen (RAUM)
  • Raumoperationen 3D (RO3D)
  • Reaktionsfähigkeit (REA1)
  • Reaktionsverhalten (REVE)
  • Rechentraining (CALC)
  • Restitutionstraining (RESE)
  • Sakkadentraining (SAKA)
  • Topologisches Gedächtnis (MEMO)
  • Verbales Gedächtnis (VERB)
  • Vigilanz (VIGI)
  • Vigilanz 2 (VIG2)
  • Visuell-räumliches Suchen (RIGS)
  • Visuelle Exploration (VISE)
  • Visuokonstruktive Fähigkeiten (KONS)
  • Visuomotorische Koordination (WISO)
  • Wortgedächtnis (WORT)
  • Berufliche Übungen Aufmerksamkeit (BAUF)
  • Berufliche Übungen Exekutivfunktionen (EXFU)
  • Berufliche Übungen Gedächtnis (GEDA)

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